Geschichte der Babenbergerhalle

Die Enstehungsgeschichte

Nach langjährigen Diskussionen um die Errichtung eines Veranstaltungszentrums in Klosterneuburg fasste der Gemeinderat der Stadtgemeinde am 06. Mai 1966 den Beschluss zur Errichtung einer Mehrzweckhalle am Rathausplatz 25. 

Am 26. Juni 1966 legte Bürgermeister NR a.D. Leopold Weinmayer den Grundstein der neuen Halle. Bereits am 07. Dezember 1969 wurde der Neubau durch Abt Koberger gesegnet und eröffnet. Seither steht der Stadt ein Veranstaltungszentrum zur Verfügung, das über einen großen Saal (20 x 40 x 7,8m) mit einer Rundumgalerie verfügt. Neben dem großen Saal mit einem Fassungsvemögen von ca. 750 Personen, befindet sich im 1. Stock ein kleiner Saal und das Seitenfoyer und im Kellergeschoß das „Göppingerstüberl“ sowie der Klubraum. Insgesamt fasst das Haus bis zu 1.400 Personen. 


Fotogalerie: 50 Jahre Babenbergerhalle


Künstler in der Babenbergerhalle

Die Liste der Künstler die an Veranstaltungen in der Babenbergerhalle seit ihrer Gründung teilgenommen haben liest sich wie das „who ist who“ vor allem der österreichischen Kulturszene. Hier eine kleine Auswahl der Künstler aus den verschiedensten Genres, die einen Abend in Klosterneuburg gestaltet haben: Wolfgang Ambros (1976, 2000 und 2003 mit „Austria 3“ am Rathausplatz als Veranstaltung der Babenbergerhalle), Waltraud Haas, Erwin Strahl, Toni Stricker, Reinhold Bilgeri, Otto Schenk, Karl Moik im Rahmen eines „Musikantenstadls“ 1991, Lukas Resetarits, Hans Joachim Kulenkampff, Mini Bydlinski, Andreas Vitasek, Alexander Bisenz, Erwin Steinhauer, Karlheinz Hackl, Heinz Marecek, Willi Resetarits – „Ostbahnkurti“, Hans Peter Heinzl, Richard Österreicher, Dolores Schmidinger, Roland Düringer, Alfred Dorfer, Axel Zwingenberger, Bill Haleys Comets, Stefanie Werger, Die Stehaufmandln, Die Jungen Tenöre, Wanda Jackson, Fritz Muliar , Klaus Eckel, Weinzettl & Rudle, Cornelius Obonya, Thomas Stipsits, Michael Niavarani u.v.m.

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